Mobiler Zugriff im Hotelmanagement

Manche Hotels und Gaststätten, welche bereits seit Jahrzehnten existieren, greifen bei der Verwaltung ihrer Besucher gerne auf Stift und Papier zurück. Doch nimmt diese Lösung nicht nur viel Zeit in Anspruch, sondern wird mit zunehmenden Kundenzahlen sehr unübersichtlich. Wesentlich flexibler und effektiver sind im Vergleich dazu ganze Software-Suites, welche mittlerweile beinah jeden Bereich übernehmen.

Eine Hotelsoftware hat viele Aufgaben zu erfüllen und übernimmt, im Idealfall, sämtliche Verwaltungen im Haus, wodurch zusätzliche Programme überflüssig werden. Bedenkt man, was für Punkte geplant werden müssen, wird man verstehen, wie umfangreich so eine Anwendung sein muss. Denn schließlich gibt es im Hotel und -Gaststättengewerbe eine Menge zu berücksichtigen.

So muss sie auf der einen Seite dafür sorgen, dass die Reservierungen korrekt bearbeitet werden, auf der anderen Seite aber auch die eingehenden Besucher im Blick behalten. So wird es notwendig, zu sehen, wann das Hotel wie stark belastet ist. Daneben sind Kunden im Speicher zu behalten, damit eine neue Aufnahme der Kontaktdaten bei einem weiteren Besuch nicht mehr nötig wäre.

Ein gutes Hotel weiß genau über die Vorlieben der Gäste wie die Schlafgewohnheiten Bescheid - Bild:© fhmedien_de - Fotolia.com

Doch geht es bei einem Hotel nicht nur um die Verwaltung der Gäste, sondern ebenso um das Personal. Auch dafür stellen die praktischen Hotelsoftwares umfangreiche Dienste bereit. Diese nehmen die Mitarbeiter auf und regeln den Arbeitsplan, wodurch der Überblick behalten wird.

Sonderfunktionen, wie z.B. eine Verbindung zu einem Rechnung-Tool, ermöglichen eine schnelle und effektivere Arbeit. Freuen werden sich darüber nicht nur Mitarbeiter, sondern auch Besucher, die nicht lange beim Auschecken warten müssen.

Passende Partner finden

Ein Anbieter, welcher sich auf das Bereitstellen von Hotelsoftware spezialisiert hat, findet sich in www.hs3-hotelsoftware.de. Hier findet man ein Unternehmen, welches leistungsstarke und moderne Anwendungen führt, welche sich immer wieder bewährt haben.

HS/3 zeichnet sich durch mehrere Leistungen aus. Die Software ermöglicht die Online-Reservierung und bietet eine praktische Übersicht, mit welcher sich jederzeit nachvollziehen lässt, wann wie viel Personen im Hotel zu finden sind. Will man die Leistungen erweitern, kann man mit mehreren Schnittstellen zusammenarbeiten und so Module nutzen, welche von externen Entwicklern bereitgestellt werden.

Besonders ist sicherlich auch die Verwaltung der Gäste. Diese werden in Karteikarten abgelegt und können, neben den üblichen Informationen, mit zahlreichen anderen Daten ausgestattet werden. So lassen sich individuelle Vorlieben bezüglich Getränken und Zimmertemperaturen festhalten, was gerade bei wiederkommenden Besuchern einen sehr guten Eindruck hinterlässt.

Eingeteilt werden die Leistungen der HS/3-Software-Suite in mehrere Pakete. So gibt es Premium-, Professional- und Basic-Modelle. Angeboten werden dabei neben den vielen Funktionen auch Beratungen durch Entwickler, welche erklären, wie welche Leistung zu nutzen ist und auf welchem Weg eine Einbindung gut durchgeführt werden kann.

Den Wert passender Anwendungen erkennen

Feststellen wird man, dass die Kosten für eine Software-Suite doch recht hoch sind. Gerade bei den Paketen mit monatlichen Gebühren ist damit zu rechnen, dass diese auf Dauer doch recht stören. Bevor man sich jedoch gegen die Leistungen entscheidet, sollte man die damit einhergehenden Vorteile ansehen. Feststellen dürfte man dabei, dass Hotelsoftware bereits nach einigen Monaten ein wesentlich flüssigeres Arbeiten möglich macht, wobei auch Geld gespart werden kann.

Ist man sich über die Entscheidung unsicher, kann man auch darüber nachdenken, eine Demo-Version in Anspruch zu nehmen. Mit dieser kann man die Grundfunktionen der Software kennenlernen und sich dabei einen ersten Eindruck vom Gesamtbild machen. Wichtig ist dabei vorzustellen, wie welche Aufgaben von der Anwendung übernommen werden würden.

Will man Geld sparen, kann man oftmals auch Module abbestellen und damit erreichen, dass die Software nicht nur günstiger ist, sondern zudem auch übersichtlich bleibt. Gerade für Personen, welche mit der Technik-Welt nicht gut vertraut sind, dürften die wegfallenden Menüfelder eine große Entlastung sein.