Telekommunikation http://www.the-phone-book.com im Businessbereich Tue, 20 Nov 2012 11:16:13 +0000 de hourly 1 http://wordpress.org/?v=3.2.1 Prepaid Discounter in Deutschland – Die Empfehlung für Wenig- und Normaltelefonierer? http://www.the-phone-book.com/prepaid-discounter-in-deutschland/ http://www.the-phone-book.com/prepaid-discounter-in-deutschland/#comments Fri, 19 Oct 2012 00:11:02 +0000 http://www.the-phone-book.com/?p=105 Das Besitzen und Benutzen eines Mobiltelefons ist mittlerweile zur Selbstverständlichkeit geworden und wird in vielen Berufen sogar als Voraussetzung angesehen. Doch im Laufe der Zeit haben sich die Mobiltelefone stark verändert und fallen im Vergleich zu den klassischen Modellen samt Knopftastatur im T9-Layout wesentlich funktionsreicher und vielseitiger aus. Smartphones werden diese kleinen Alleskönner genannt, und sind aus dem Alltagsleben vieler Millionen Menschen nicht mehr wegzudenken. Doch mit dem zunehmenden Funktionsumfang der High-End-Handys wuchs nicht nur die Nachfrage nach Geräten, sondern auch nach Handy-Tarifen. Galten bis vor wenigen Jahren noch Netzbetreiber wie die Deutsche Telekom und Vodafone als zwei regelrechte Mobilfunkmonopole, haben sich mittlerweile Dutzende kleinere Anbieter auf dem Mobilfunkmarkt integrieren können.
Der Unterschied zu den Anbietern à la Telecom & Co.: Die kleinen Mobilfunkanbieter sind um einiges preiswerter, werben mit günstigen Tarifen und auch aktuelle Handy Bundle – Angebote locken die Kunden an. Des weiteren bieten sie dem Kunden stets die Option, sein Handy oder eben sein Smartphone auch mit Prepaid-Karten benutzen zu können. Bei dieser Abrechnungsmethode zahlt der Kunde stets im Voraus gewisse Geldmengen auf sein Guthabenkonto ein. Anschließend kann er dann dieses Guthaben verbrauchen. Aufgrund der augenscheinlich ach so preiswerten Gebühren werden diese kleineren Mobilfunkkonzerne auch oftmals als Prepaid-Discounter bezeichnet. Insbesondere für Wenig- und Normaltelefonierer sollen sich diese Prepaid-Karten lohnen. Ob dem wirklich so ist, bezweifeln jedoch viele Personen und bleiben lieber den großen Konzernen treu. Dass sich ein Wechsel zu einem der diversen kleineren Mobilfunkanbieter jedoch durchaus lohnen und sogar für einige Vieltelefonierer eine günstige Alternative zum festen Vertrag sein kann, erläutern die folgenden Zeilen.

Die zwei Nachteile des Prepaid-Systems

Prepaid bedeutet so viel wie “vorausbezahlt”. Einigen Personen könnte das stetige Aufladen des Guthabens allerdings ein Dorn im Auge sein. Doch das Kaufen eines Gutscheins und das manuelle Aufladen per Anruf sind längst nicht mehr notwendig: Mittlerweile lassen sich auch alle Prepaid-Karten durch manuelle (oder monatlich eingestellte) Überweisungen aufladen. Wirklich viel Zeit nimmt das Bezahlen im Voraus also nicht in Anspruch.

Den zweiten Nachteil dieser Prepaid-Dicount-Anbieter stellen die stellenweise recht kapazitätsschwachen Netze dar: Die großen Fische, zu denen insbesondere die Deutsche Telekom zählt, stellen ihre Netze nämlich nur leihweise zur Verfügung und erteilen den kleineren Anbietern lediglich begrenzte Netzkapazitäten. Probleme während des Telefonierens treten allerdings nur sehr selten auf. So kann es höchstens in Ballungszentren vorkommen, dass das Handy für eine, oder zwei Minuten keinen Netzempfang besitzt.

Die vielen Vorteile der Prepaid-Discounter

Prepaid bietet den Nutzern gewisse Vor- aber auch Nachteile - Bild:© Xuejun li - Fotolia.com

Für Wenig- und Normaltelefonierer ist die Benutzung nahezu aller Prepaid-Discounter wesentlich günstiger als eine vertragsgebundene Kundschaft bei Telekom, Vodafone und o2. Denn: Mit Gesprächskosten von 7 bis 9 Cent bezahlen Wenig- und Normaltelefonierer schlichtweg weniger Geld als bei den großen Konzernen. Und selbst deren Prepaid-Angebote können von den Discountern mühelos geschlagen werden. Viele Anbieter stellen ihren Kunden sogar spezielle Tarifoptionen zur Verfügung, die einige Freiminuten und Frei-SMS beinhalten. Blau.de beispielsweise bietet seinen Kunden bereits für 10 € im Monat 100 Freiminuten und 100 Frei-SMS in alle deutsche Netze an! Hinzu kommt eine Internet-Flatrate mit einem Datenvolumen von 200 MB. Insbesondere diese Internet-Flatrates machen Prepaid-Discounter so beliebt und so attraktiv. Denn beim Abschluss einer solchen Internet-Flatrate bezahlt der Kunde nicht nur wesentlich weniger als bei der Konkurrenz, sondern hat auch noch die Gelegenheit, diese unverzüglich kündigen zu dürfen, falls er bemerkt, dass er sie doch nicht benötigen sollte. In Verbindung mit den Freiminuten und Frei-SMS sind die ungebundenen Mitgliedschaften bei solchen Prepaid-Anbietern also deutlich preiswerter als die wasserdichten Vertragslaufzeiten von 2 Jahren mit monatlichen Zahlungen zwischen 50 und 70 Euro wie sie bei der Deutschen Telekom und vielen anderen Anbietern Gang und Gebe sind.

Doch Achtung: Der Mobilfunkkonzern Base erweckt ebenfalls den Eindruck eines preiswerten Prepaid-Discounters, ist in Wirklichkeit jedoch genauso vertragsverwinkelt und kostenreich wie die großen Konzerne der Mobilfunkbranche. Auch aktuelle Handy Bundle – Angebote des Unternehmens müssten aufmerksamen Kunden suspekt vorkommen. Denn im Vergleich zum Neukauf der Geräte und der zusätzlichen Nutzung einer Prepaid-Karte sind die aufgerechneten Monatskosten bei Base um einiges höher!

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Mobiler Zugriff im Hotelmanagement http://www.the-phone-book.com/mobiler-zugriff-im-hotelmanagement/ http://www.the-phone-book.com/mobiler-zugriff-im-hotelmanagement/#comments Thu, 23 Aug 2012 08:55:41 +0000 http://www.the-phone-book.com/?p=79 Manche Hotels und Gaststätten, welche bereits seit Jahrzehnten existieren, greifen bei der Verwaltung ihrer Besucher gerne auf Stift und Papier zurück. Doch nimmt diese Lösung nicht nur viel Zeit in Anspruch, sondern wird mit zunehmenden Kundenzahlen sehr unübersichtlich. Wesentlich flexibler und effektiver sind im Vergleich dazu ganze Software-Suites, welche mittlerweile beinah jeden Bereich übernehmen.

Eine Hotelsoftware hat viele Aufgaben zu erfüllen und übernimmt, im Idealfall, sämtliche Verwaltungen im Haus, wodurch zusätzliche Programme überflüssig werden. Bedenkt man, was für Punkte geplant werden müssen, wird man verstehen, wie umfangreich so eine Anwendung sein muss. Denn schließlich gibt es im Hotel und -Gaststättengewerbe eine Menge zu berücksichtigen.

So muss sie auf der einen Seite dafür sorgen, dass die Reservierungen korrekt bearbeitet werden, auf der anderen Seite aber auch die eingehenden Besucher im Blick behalten. So wird es notwendig, zu sehen, wann das Hotel wie stark belastet ist. Daneben sind Kunden im Speicher zu behalten, damit eine neue Aufnahme der Kontaktdaten bei einem weiteren Besuch nicht mehr nötig wäre.

Ein gutes Hotel weiß genau über die Vorlieben der Gäste wie die Schlafgewohnheiten Bescheid - Bild:© fhmedien_de - Fotolia.com

Doch geht es bei einem Hotel nicht nur um die Verwaltung der Gäste, sondern ebenso um das Personal. Auch dafür stellen die praktischen Hotelsoftwares umfangreiche Dienste bereit. Diese nehmen die Mitarbeiter auf und regeln den Arbeitsplan, wodurch der Überblick behalten wird.

Sonderfunktionen, wie z.B. eine Verbindung zu einem Rechnung-Tool, ermöglichen eine schnelle und effektivere Arbeit. Freuen werden sich darüber nicht nur Mitarbeiter, sondern auch Besucher, die nicht lange beim Auschecken warten müssen.

Passende Partner finden

Ein Anbieter, welcher sich auf das Bereitstellen von Hotelsoftware spezialisiert hat, findet sich in www.hs3-hotelsoftware.de. Hier findet man ein Unternehmen, welches leistungsstarke und moderne Anwendungen führt, welche sich immer wieder bewährt haben.

HS/3 zeichnet sich durch mehrere Leistungen aus. Die Software ermöglicht die Online-Reservierung und bietet eine praktische Übersicht, mit welcher sich jederzeit nachvollziehen lässt, wann wie viel Personen im Hotel zu finden sind. Will man die Leistungen erweitern, kann man mit mehreren Schnittstellen zusammenarbeiten und so Module nutzen, welche von externen Entwicklern bereitgestellt werden.

Besonders ist sicherlich auch die Verwaltung der Gäste. Diese werden in Karteikarten abgelegt und können, neben den üblichen Informationen, mit zahlreichen anderen Daten ausgestattet werden. So lassen sich individuelle Vorlieben bezüglich Getränken und Zimmertemperaturen festhalten, was gerade bei wiederkommenden Besuchern einen sehr guten Eindruck hinterlässt.

Eingeteilt werden die Leistungen der HS/3-Software-Suite in mehrere Pakete. So gibt es Premium-, Professional- und Basic-Modelle. Angeboten werden dabei neben den vielen Funktionen auch Beratungen durch Entwickler, welche erklären, wie welche Leistung zu nutzen ist und auf welchem Weg eine Einbindung gut durchgeführt werden kann.

Den Wert passender Anwendungen erkennen

Feststellen wird man, dass die Kosten für eine Software-Suite doch recht hoch sind. Gerade bei den Paketen mit monatlichen Gebühren ist damit zu rechnen, dass diese auf Dauer doch recht stören. Bevor man sich jedoch gegen die Leistungen entscheidet, sollte man die damit einhergehenden Vorteile ansehen. Feststellen dürfte man dabei, dass Hotelsoftware bereits nach einigen Monaten ein wesentlich flüssigeres Arbeiten möglich macht, wobei auch Geld gespart werden kann.

Ist man sich über die Entscheidung unsicher, kann man auch darüber nachdenken, eine Demo-Version in Anspruch zu nehmen. Mit dieser kann man die Grundfunktionen der Software kennenlernen und sich dabei einen ersten Eindruck vom Gesamtbild machen. Wichtig ist dabei vorzustellen, wie welche Aufgaben von der Anwendung übernommen werden würden.

Will man Geld sparen, kann man oftmals auch Module abbestellen und damit erreichen, dass die Software nicht nur günstiger ist, sondern zudem auch übersichtlich bleibt. Gerade für Personen, welche mit der Technik-Welt nicht gut vertraut sind, dürften die wegfallenden Menüfelder eine große Entlastung sein.

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Moderne Tablets im Business-Bereich http://www.the-phone-book.com/moderne-tablets-im-business-bereich/ http://www.the-phone-book.com/moderne-tablets-im-business-bereich/#comments Thu, 16 Aug 2012 14:08:40 +0000 http://www.the-phone-book.com/?p=56 Tablets im Business-Bereich – Die optimalen Begleiter

Tablets und Tablet-Computersysteme sind in aller Munde und nachdem Apple mit dem iPad der ersten Generation und dessen Nachfolgern einen ganzen Bereich der Computerindustrie wieder aus dem Dornröschenschlaf geküsst hat, zieht die komplette Branche nach und präsentiert ihrerseits ihren Gegenentwurf zum Erfolgsmodell aus Cupertino.

Als Lifestyle Produkt haben sich iPad, Galaxy Note und Co. Bereits fest etabliert und der Markt der Tablets wächst unaufhaltsam weiter, doch wie sieht es mit dem Nutzen im Business-Bereich aus? In welchem Rahmen lassen sich die schicken Begleiter und ihre Touchscreen Displays schon heute im geschäftlichen Bereich einsetzen und welche Optionen muss ein Tablet besitzen um auch im operativen geschäftlichen Umfeld bestehen zu können?

Dieser Frage sind wir an dieser Stelle einmal genauer nachgegangen.

Die Konnektivität

Ein ganz wichtiger Baustein um ein Tablet im Business-Bereich etablieren und positionieren zu können, ist die Konnektivität. Es ist zwingend erforderlich, das ein moderner Tablet-Computer in den unterschiedlichsten Netzwerken einsetzbar ist und mit allen verbreiteten Standards wie UMTS, LAN und Wireless-LAN zusammenarbeitet.

Ein Tablet System das im beruflichen Umfeld bestehen soll, muss sich ohne große Umwege per LAN und Wireless-LAN in bestehende Firmennetzwerke einbinden lassen. Ein Softwareassistent zur Einbindung des Tablets in bestehende Firmennetzwerke ist somit unabdingbar. Moderne Tablets der neusten Generation haben das erkannt und bringen jeweils ihre eigene Konfigurationssoftware mit, die ins Betriebssystem des Tablets eingepflegt ist. Dadurch wird eine Verbindung zum jeweiligen Firmennetzwerke per LAN und Wireless-LAN problemlos ermöglicht.

Gerade im Hinblick auf Wireless-LAN, sollte auch an die Sicherheit der Funknetzwerke gedacht werden. Tablets die im Business-Bereich eingesetzt werden sollten somit alle aktuellen Sicherheitsstandards wie WEP, WPA und WPA2 (WPA2-PSK) unterstützen und dadurch sicherstellen, das der Funkverkehr zwischen Firmennetzwerk und Tablet verschlüsselt abläuft. Auch hier hat der Markt schon flächendeckend reagiert und jeder ernsthafte Hersteller von Tablet-Computern unterstützt die aktuellen Sicherheitsstandards.

Anders sieht die Sache im Bereich UMTS aus. Viele Hersteller legen ihr Tablet nur für die Verwendung in bestehenden Funk- und Kabelnetzwerken aus und lassen eine Verbindung nur via LAN und Wireless-LAN zu. Für den Einsatz in UMTS- und Mobilfunknetzen muss das Tablet mit einem speziellen UMTS Chipsatz ausgerüstet sein.

Der Anwender sollte größten Wert darauf legen, das ein solche UMTS Chipsatz verbaut ist, sollte das Tablet im Business-Bereich zum Einsatz kommen. Eine Verbindung zu UMTS- und Mobilfunknetzen ist unausweichlich, um auch unterwegs und auf Reisen einen schnellen Datenaustausch zu gewährleisten und E-Mails und Nachrichten vom Firmenserver oder Internet herunterladen zu können.

Die Software und das Betriebssystem

Ein weitere wichtiger Aspekt den berücksichtigt werden muss, ist die Auswahl des passenden Betriebssystems. Auf dem Betriebssystem muss später die firmeneigene Software lauffähig sein und ausgeführt werden. Es empfiehlt sich als vorher genau in Erfahrung zu bringen mit welcher Art von Software das Tablet kompatible sein sollte.

Hier gibt es die unterschiedlichsten Ansätze. Viele Tablets unterstützen Linux System, da sie mit dem auf dem Linux Kernel basierenden Betriebssystem Android ausgeliefert werden. Der Vorteil eines Android-Tablets liegt in seiner Erweiterbarkeit und dem offenen Quelltext, der es professionellen Anwendern, Business-Kunden und Firmen ermöglicht, ihre Software auf das Tablet anzupassen und eigenen Anwendungen für das Android Betriebssystem zu programmieren.

Gerade in den Bereichen Video-, Audio- und Bildbearbeitung setzen sehr viele Unternehmen im Computerumfeld auf Desktopsysteme, Notebooks und Workstation auf Apples Mac OS X Basis. Auch die Server dieser Unternehmen laufen in der Regel auf Apple Mac OS X Serverarchitekturen. In diesem Fall sollte darüber nachgedacht werden, ob ein Tablet auf Apples mobilem iOS Betriebssystem nicht mehr Sinn macht und eine besser Kompatibilität gewährleiste.

Egal ob sich der Anwender im Business-Bereich für Android (Linux basiert), Apple (Mac OS X basiert) oder Windows Phone (Microsoft Windows NT 6.2 bariert) entscheidet, die Zusammenarbeite der mobilen Endgeräten, Tablets und Desktopsysteme sollte in jedem Fall berücksichtigt werden, damit später keine Probleme beim Datenaustausch auftreten.

Hardwareausstattung und Performance

Moderne Tablet Systeme werden auch im Business Bereich immer beliebter - Bild:Janto Dreijer

Im Hinblick auf das Tätigkeitsumfeld sollte auch die Hardwareausstattung genauer geprüft werden. Sollen Daten per USB 2.0 oder USB 3.0 ausgetauscht werden? Welche Anschlüsse muss das Tablet bieten um mit den Computern der Kunden- und Firmencomputer verbunden zu werden? Wie viel Rechenleistung benötigt das Tablet für die täglichen Aufgaben? All diese Fragen wollen geklärt sein, bevor man sich für ein Tablet im Business-Bereich entscheidet.

Zusammenfassend lässt sich sagen, das moderne Tablets mittlerweile einen sehr hohen Leistungsstand besitzen und auf moderner Prozessorarchitektur basieren. Doch auch hier gibt es Unterschiede, die in Betracht gezogen werden müssen.

Zwei Dinge sollten geklärt sein um das passende Tablet zu finden. Wie viel Rechenleistung wird benötigt und wie lange muss das Tablet im Dauereinsatz ohne externe Stromversorgung arbeiten können.

Moderne Tablets bieten in der Regel einen sehr sparsamen aber dennoch leistungsstarken Dual-Core (2-Kern) Prozessor in der Grundkonfiguration an, der sich für die tägliche Korrespondenz wie den E-Mail Verkehr und die Recherche im Internet als durchweg ausreichend dimensioniert präsentiert. Durch die sparsame und effiziente Prozessorarchitektur können Tablet User im Business-Bereich mit einer Arbeitsdauer von 10 Stunden und mehr rechnen, bevor das Tablet wieder mit Strom versorgt werden muss.

Wie sieht es aber aus, wenn auf dem Tablet selbst komplexere Aufgaben erfüllt und abgearbeitet werden müssen? In diesem Fall sollte jeder Business-Kunde zu einem Tablet mit leistungsstarkem Quad-Core (4-Kern) Design greifen. Moderne Quad-Core CPU Prozessoren arbeiten um ein vielfaches schneller als ihre kleineren Dual-Core Verwandten und können größere Datenmengen und komplexere Berechnungen in kürzerer Zeit abarbeiten. Das macht sie im gleichen Zeitraum effizienter, kostet aber durch die höhere Abwärme die abgeführt und gekühlt werden muss und den höheren Stromverbrauch einen Großteil der Ausdauer was Akkuverbrauch und Arbeitsdauer betrifft. Hier muss man Abstriche machen und mit verkürzten Arbeitszeiten von 4-6 Stunden rechnen oder auf einen Zusatz-Akku in Betracht ziehen.

Des weiteren sollten die zusätzlichen Hardwaremerkmale den Anforderungen im Business-Bereich gerecht werden. Mindestens 1.024 MByte Arbeitsspeicher und ein interner Speicher von 4.096 MByte sollten hier die Regel sein. Zudem muss der Speicher eines Tablets im Business-Bereich über externe Speicherplätze und Speicherkarten erweiterbar sein. Hierbei ist darauf zu achten das bestehende und weit verbreitete Standards wie der SD-Kartenslot unterstützt werden.

Auch das Display eines Tablets sollte den Ansprüchen des Anwenders und der darauf laufenden Anwendungen gerecht werden. Tablets mit einer Displaygröße von 5 – 7 Zoll sind tendenziell mehr für den mobilen Einsatz und den schnellen Datenaustausch konzipiert, wohingegen Modelle im 9 – 11 Zoll Bereich sich mehr für produktive Zwecke eignen.

Bei der Auflösung des Displays sollte man heutzutage keine Kompromisse mehr eingehen und auf hohe DPI und Pixelwerte bestehen. Dispaly Panels mit einer Auflösung von 1.280 x 800 Bildpunkten (Pixeln) und DPI-Werten von 180 – 220 DPI sollten heute keine Seltenheit mehr sein. Sollte im Business-Bereich großen Wert auf noch höhere Auflösungen gelegt werden? Ja! Zumindest wenn es um visuelle Anwendungen geht. In diesem Fall sollte ein Tablet mit einer FullHD Auflösung (1.920 x 1.080 Bildpunkten) ausgewählt werden.

Das Zubehör

Das Tablet Zubehör nimmt nicht ganz den Stellenwert ein, wie die drei Punkte die vorher abgeklärt werden mussten, aber auch hier sollte man vorher genau wissen, welche Anforderungen im Business-Bereich gefordert sind. Möchte man eine externe Tastatur anschließen? Ist ein USB-Port für USB 2.0 oder USB 3.0 vorhanden? (siehe Punkt 3)

Benötigt das Tablet eine Dockingstation um mit anderen Geräten wie Druckern, Scannern und anderen Geräten verbunden zu werden? All diese Fragen sind noch optional zu klären, um das perfekte Tablet für den Business-Bereich zu finden.

Fazit

Konnektivität und Erweiterbarkeit sowie skalierbare Leistungskraft sind die Grundvorraussetzungen die ein Tablet-Computer im Business-Bereich anbieten muss um auf dieser Bühne zu bestehen. Betriebssysteme die frei sind von Barrieren und schnelle Hardwarekomponenten machen es Business-Kunden heute relativ einfach den passenden Begleiter für Firmenaufgaben zu finden. Ein wenig Recherche und ein Hardwarevergleich helfen dennoch um Probleme zu vermeiden.

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Internetwerbung http://www.the-phone-book.com/internetwerbung/ http://www.the-phone-book.com/internetwerbung/#comments Mon, 14 May 2012 13:29:39 +0000 http://www.the-phone-book.com/?p=40 Wie auch alle anderen Bereiche des Lebens verlagert sich auch die Werbung mehr und mehr in den Bereich des Internets. Grund hierfür ist, dass das Internet von einem Großteil der Menschen täglich zu Informations-, Arbeits- oder zu sonstigen Zwecken herangezogen wird. Werbung im Internet erreicht daher mittlerweile einen besonders großen Personenkreis, wobei die einzelnen User sogar durch eine spezifisch auf ihre Interessen zugeschnittene Werbung angesprochen werden können.

Die klassichen Möglichkeiten der Internetwerbung

Auf Webseiten können zum Beispiel solche Banner zur Werbung gehören - Bild: © The Sign - Fotolia.com

In den vergangenen Jahren haben sich nach und nach verschiedene Formen der Online-Werbung herausgebildet. Sie nutzen die verschiedenen Möglichkeiten, die online bestehen, um User erreichen und vor allem auch ansprechen zu können. Die klassische Form ist die Werbung auf Webseiten, die als Text, als Banner oder in Form eines Pop-ups beziehungsweise Pop-unders eingebunden werden kann. Hiermit können – neben den Verbraucherinteressen – zwei verschiedene Zielrichtungen verfolgt werden. Zum einen ist so natürlich die Werbewirkung für das entsprechende Produkt gegeben. Zum anderen kann aber auch der Betreiber der entsprechenden Seite mit der Werbung Geld verdienen, wenn der Besucher der Seite auf die Werbung klickt. So wird sichergestellt, dass sich überhaupt Webseiteninhaber finden, die Werbung für ein fremdes Produkt auf der eigenen Seite einbinden. Neben dieser Form ist auch noch die Werbung im Rahmen des Suchmaschinenmarketings zu nennen. Hier sieht der Nutzer einer Suchmaschine Werbung, wenn er die Suchfunktion nutzt. Der besondere Vorteil liegt hier darin, dass die Werbung an den Suchbegriffen ausgerichtet werden kann und somit ganz besonders ansprechend wirkt.

Werbung im Internet mit Newslettern unter Heranziehung von Newsletter-Vorlagen

Eine weitere wichtige – aber noch recht neue Form – ist die Werbung per E-Mail, wobei insbesondere Newsletter eine bedeutende Rolle spielen. Unter Anwalt.de lassen sich diesbezüglich noch einige Rechtliche Hinweise finden. Newsletter sind ein Werbemittel, das der Kunde nach einer Anmeldung regelmäßig per Mail vom Unternehmen zugesendet bekommt. In ihm findet er nähere Informationen zum Beispiel über Produktneuheiten, Sonderangebote, Gewinnspiele oder ähnliches. Der besondere Vorteil liegt bei Newslettern darin, dass sie wegen der Anmeldevoraussetzung ausschließlich an interessierte Personen verschickt werden. Auf diese Weise lassen sich unnötige Kosten für vergeblichen Werbeaufwand auf effektive Weise beschränken. Darüber hinaus ist auch die Erstellung von Newslettern einfacher als bei vielen anderen Werbeformen. Für sie gibt es nämlich mittlerweile sogenannte Newsletter Templates. Dies sind bereits fertig erstellte Vorlagen für Newsletter der unterschiedlichsten Art. Derartige Newsletter Templates werden einfach nach Anweisung ausgefüllt und können dann ohne weiteres im Werbeeinsatz für das eigene Unternehmen verwendet werden. Individuelle Gestaltung und eine perfekte Darstellung in allen gängigen E-Mail-Programmen sind weitere Vorteile. So kann man sich auf das Wesentliche, den Inhalt, konzentrieren. Dieses bringt einem Unternehmen auch noch einen erheblichen Zeitgewinn.

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Die o2-Geschäftskundentarife: Unterschiede zu den Privatkundentarifen http://www.the-phone-book.com/die-o2-geschaeftskundentarife-unterschiede-zu-den-privatkundentarifen/ http://www.the-phone-book.com/die-o2-geschaeftskundentarife-unterschiede-zu-den-privatkundentarifen/#comments Fri, 15 Jul 2011 14:08:24 +0000 http://www.the-phone-book.com/?p=32 Das Handy hat längst Einzug gehalten in den Alltag des Großteils der Bevölkerung: Selbst eine Vielzahl von Schulkindern und Senioren verfügen mittlerweile über ein eigenes Mobiltelefon. Insbesondere aus der Geschäftswelt aber ist das Handy in der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken. Die ständige Erreichbarkeit rückt immer weiter in den Vordergrund; zudem ermöglichen moderne Smartphones mittlerweile dank zahlreicher Funktionen die Organisation und Planung des Arbeitstages: E-Mails lassen sich von jedem beliebigen Ort aus abrufen, Kalender können fernab vom Computer aktualisiert werden – und die Ansicht wichtiger Dateien (beispielsweise im Word- oder Excelformat) stellt auch kein Problem dar. Die Mobilfunkanbieter wissen um die Bedürfnisse der Unternehmer und bieten neben den üblichen Tarifen für Privatanwender zumeist spezielle Tarife für Geschäftskunden an.

Die Geschäftskundentarife von O2 im Überblick

Auch der bekannte Anbieter O2 wartet mit eigens für Geschäftsleute erstellten Business-Tarifen auf. Diese sind nicht nur im sogenannten Business Shop auf der Homepage des Netzbetreibers zu finden – Informationen können selbstverständlich auch in den Räumlichkeiten der örtlichen Geschäftsstellen gewonnen werden. Die Angebote beziehen sich dabei nicht nur auf den Bereich des Mobilfunks respektive des mobilen Internets, sondern auch auf einen DSL- und Festnetzanschluss mit entsprechenden Tarifen. Auf dem mobilen Sektor kann der Kunde zwischen verschiedenen Tarifen wählen: Die Flatrate O2 on Business etwa ermöglicht das unbegrenzte Telefonieren und Surfen derzeit schon für 29 Euro im Monat, im Rahmen von O2 Business Flex fällt weder Grundgebühr noch Mindestumsatz an, sondern lediglich die Kosten für die Einheiten, die tatsächlich telefoniert wurden, mit O2 Business Pro können geschäftsinterne Gespräche kostenlos geführt werden. Darüber hinaus gibt es auch internationale Tarife sowie auch Datenpakete für den mobilen Internetzugang.

Wesentliche Unterschiede

Anders als bei den für Privatkunden geltenden Tarifen werden die Preise bei den Geschäftskundentarifen ohne Mehrwertsteuer ausgewiesen. Sie fallen in der Regel günstiger aus; die zur Verfügung stehenden Pakete sind darüber hinaus anders geschnürt als für Privatkunden. Das Hauptaugenmerk der Geschäftskundentarife liegt auf der Telefonie sowie der mobilen Internetnutzung: Im Vordergrund stehen – unabhängig vom gewählten Tarif – regelmäßig niedrige Minutenpreise sowie auch eine flexible Gestaltung. Textnachrichten hingegen spielen eine untergeordnete Rolle, sie werden zumeist leicht vergünstigt abgerechnet oder sind als Leistung gar nicht erst vorgesehen. Von besonderer Bedeutung sind in jedem der Tarife firmeninterne Gespräche. Diese sind kostenlos, einzige Ausnahme bildet hier der Tarif O2 Business Flex. Hier fällt ein Preis von 0,05 Euro pro Minute an. Bei Abschluss eines Rahmenvertrages mit mehreren Mitgliedern werden oftmals weitere Rabatte wie etwa die Rabattierung der Grundgebühr gewährt.

Wie, wo und wann: Abschluss eines Vertrages

Damit ein Geschäftskundentarif überhaupt in Anspruch genommen werden kann, muss sich der Interessent zunächst bei dem Anbieter als Geschäftskunde ausweisen – Privatkunden nämlich haben keine Möglichkeit, einen der Business-Tarife zu nutzen. Welche Nachweise nun vorgelegt werden müssen, hängt davon ab, ob ein Eintrag im Handelsregister besteht oder nicht: Ist dies zu bejahen, so reichen ein Handelsregisterauszug und eine sogenannte Zeichnungsvollmacht aus. Besteht dagegen kein Eintrag ins Handelsregister, so ist die Selbstständigkeit beispielsweise durch die Vorlage eines Kammer-, Presse- oder Künstler-Sozialversicherungsausweises, eines Gewerbescheins oder eine Arbeitsbescheinigung in Kombination mit einem Personalausweis darzulegen. Ob der Kunde den Vertrag bevorzugt im Laden oder doch lieber mithilfe des Internets abschließen möchte, bleibt dabei ihm selbst überlassen. Beide Varianten bieten eigene Vorzüge. Wer als Geschäftskunde einen Business-Tarif abschließen kann, sollte dies auch tun – bei entsprechender Nutzung ist dies oftmals deutlich günstiger als die Buchung eines Privatkundentarifs. Auf der o2-Website gibt es dazu hilfreiche Informationen, welche Tarif am besten für Geschäftskunden geeignet ist. Wer online einen o2 Gutscheincode einlösen kann, oder eines der zahlreichen o2-Angebote wahrnimmt, vermag zusätzlich zu sparen.

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